«Die Volunteers: Sie sind einfach unentbehrlich»

Der frühere Radrennfahrer und Vizeweltmeister des Jahres 1996 Mauro Gianetti hat anlässlich des nach ihm benannten 16. Gianetti Day die Gelegenheit ergriffen, allen beteiligten Freiwilligen zu danken und ihre grundlegende Bedeutung für jede Sportveranstaltung zu würdigen.


Foto: Swiss Olympic

Die Strassen-WM der Radfahrer 1996 in Lugano war bei den Tessinern auf so grosse Begeisterung gestossen, dass kurz darauf die Idee entstand, für die zahlreichen Fans und Freunde des Tessiner Radrennsports eine neue Veranstaltung zu lancieren. Und so entstand aus dem Einsatz von Rocco Cattaneo, Marco Zon und Mauro Gianetti selbst die Initiative, einen Volks-Velosporttag ins Leben zu rufen: den Gianetti-Day.

Die Freiwilligen sind die Basis einer jeden Veranstaltung
Vizeweltmeister Mauro Gianettiist nun Mitglied des Organisationskomitees. Er ist stolz, Namensgeber dieser Veranstaltung zu sein. Wie er selber betont, wäre die 16-fache Durchführung einer solchen Veranstaltung ohne den Einsatz der zahlreichen Freiwilligen, die Jahr für Jahr mit dabei sind, nicht möglich. Alle tragen sie mit einer wichtigen Funktion zum Erfolg bei: von den Freiwilligen des Komitees bis zu denjenigen, die entlang der Strecke für Sicherheit sorgen. Dieser grosse Einsatz der Freiwilligen ist auch ein wichtiger Anreiz für das OK, im folgenden Jahr jeweils eine neue Durchführung zu planen.

Ein Lächeln an jeder Kreuzung
Schon im ersten Jahr konnte der Gianetti Day auf rund 80 Freiwillige zählen. Bei der letzten Durchführung waren es über 100 Personen, die ganz verschiedene Aufgaben wahrnahmen. Da das Rennen auf der Strasse stattfindet, braucht es viele Personen, die für die Sicherheit der Radfahrer auf der ganzen Strecke und an Schlüsselpunkten wie Kreuzungen oder Verpflegungsstationen sorgen. Damit gewährleisten sie den Radfahrern eine sichere Durchfahrt. Auch während seiner Karriere ist Mauro Gianetti unzähligen Freiwilligen an den Absperrungen begegnet. Mit Windjacke und einem Lächeln ausgerüstet, haben sie es ihm ermöglicht, völlig sicher durch die Strassen zu flitzen und dies bei einer Distanz von insgesamt mehr als 300'000 km.


Foto: Swiss Olympic

Danke!
Dies ist daher die ideale Gelegenheit, einmal mehr allen Freiwilligen zu danken, die sich mit Leidenschaft, Begeisterung und grosser Bescheidenheit zur Verfügung stellen, um Sportler und Sportfans zu unterstützen.


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