Schweizer Sport-Stars danken den Freiwilligen

Ittigen, 5. Dezember 2011. Was wäre der Sport ohne die Freiwilligen? Unsere Spitzensportlerinnen und -sportler wie Sarah Meier oder Mike Schmid wissen sehr wohl, wie wichtig die Freiwilligen sind. Deshalb sind sie und viele weitere Schweizer Topsportler Botschafter der Kampagne «Sport-Stars danken den Freiwilligen» von Swiss Olympic Volunteer, der Plattform für Freiwilligenarbeit im Sport, powered by erdgas.

Swiss Olympic Volunteer hat Schweizer Sport-Stars gebeten, sich im Rahmen des heutigen «Internationalen Tag der Freiwilligen» bei den rund 735’000 Menschen zu bedanken, die sich täglich freiwillig für den Schweizer Sport engagieren. Für diesen Zweck haben 20 Sportlerinnen und Sportler aus verschiedenen Disziplinen eine Videobotschaft aufgenommen, in der sie den Volunteers ihren Dank aussprechen.
Sarah Meier, Swann Oberson, Sergei Aschwanden und Irene Pusterla waren heute von 16.00 bis 18.00 Uhr in den SBB-Bahnhofshallen Zürich, Bern, Lausanne und Bellinzona anwesend und hatten dort die Möglichkeit, symbolisch den Menschen zu danken, die zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Unter anderem haben die Sportler rund 70’000 signierte Postkarten mit ihrer aufgedruckten, persönlichen Dankesbotschaft verteilt. Dabei wurden sie an den erwähnten Bahnhöfen (auch in Neuenburg und Luzern) von 22 Volunteers unterstützt. Unter dem Motto «Mein Einsatz bewegt den Sport.» war am Bahnhof Zürich neben Sarah Meier auch Isabelle Gysi dabei: «Ich habe Sarah schon bei meinem Volunteer-Einsatz bei der Eiskunstlauf EM getroffen. Ich finde es cool, dass sie sich heute Zeit nimmt und Danke sagt.»

Was täten sie ohne die Volunteers?
Sébastien Chevallier, Beachvolleyball-Star, erklärt in seiner Videobotschaft: «Ohne die Freiwilligen würde ich Sandburgen bauen ...» Auch Triathletin Nicola Spirig ist sich der Wichtigkeit der Vounteers bewusst und sagt: «Ohne die Freiwilligen hätte ich niemals die Goldmedaille bei den Europameisterschaften erringen können ...». Insgesamt 20 Spitzensportler, unter ihnen Olympiasieger Donghua Li (Kunstturnen), die Mountainbike-Stars Ralph Näf und Florian Vogel und der Fussballer Mauro Lustrinelli, haben in persönlichen Videobotschaften ihr Statement abgegeben. Sie alle wissen, dass sie ohne die Unterstützung der Volunteers ihre sportlichen Träume niemals hätten verwirklichen können. Dies bekräftigt auch Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic: «Ohne die Freiwilligen könnte keine Sportveranstaltung stattfinden, kein Verein überleben - und wir könnten ganz einfach keinen einzigen Sieg feiern!»

Drei Sportverbände haben den Freiwilligenpreis 2011 erhalten
Der Schweizerische Turnverband, Sport Union Schweiz (Sport Union) und Swiss Basketball wurden mit dem Freiwilligenpreis 2011 ausgezeichnet. Mit der Verleihung dieses mit je CHF 5'000 dotierten Preises unterstützt Swiss Olympic anlässlich des Europäischen Freiwilligenjahres 2011 einmalig diejenigen Sportverbände, die sich durch spezielle Aktionen besonders für die Freiwilligenarbeit eingesetzt haben.


sendafriendprint